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Hausgemeinde- Left Behind

Ableitend aus meinem Engagement und meiner Website www.leftbehind.de , möchten wir für Hamburg ein eigenständiges Hausgemeinde-Netzwerk aufbauen. Auf Basis der zunehmenden endzeitlichen Ereignisse, sehen wir uns dazu ermutigt auch als Gemeinde darauf zu reagieren.

Zum einen, um innerhalb der Gemeinschaft einen deutlicheren Bezug zu haben und für Fragen und Dialoge in dieser Richtung offen zu sein. Und zum anderen braucht es Stärkung, Kraft und Ermutigungen, um in der Selbstbewahrung segensreich zu bleiben.

Und zusätzlich sehen wir unseren Auftrag als Christen in der gefallenen Welt, wo wir uns von Gott gebrauchen lassen wollen, um das Evangelium zu verkündigen. Dabei wollen wir keine billige Gnade vertreten, sondern klar zur Buße und Umkehr aufrufen. Jedoch in der von Jesus gebotenen Liebe zum Nächsten.

Wer sich mit unseren Zielen und Aussagen eins machen kann und daran interessiert ist, eine Hausgemeinde zu gründen oder in einer mitzuwirken, kann uns gerne persönlich ansprechen. Wir vermitteln in eine Hausgemeinde, sofern im Stadtteil vorhanden, oder helfen beim Aufbau einer solchen.

Biblische Grundsätze für eine Hausgemeinde

Jede Denomination oder Konfession hat eine Art theologische Präambel und Ausrichtung und auch wir wollen eine solche theologische Ausrichtung, in Form von biblischen Grundlagen zur Verfügung stellen. Dabei ist uns hier vor allem der biblische Background wichtig, da nur die Bibel selbst uns ein klares Konzept einer echten Gemeinde im Sinne der Bibel liefert.

Viele der heutigen Gemeindestrukturen sind uns traditionell aufgezwungen worden, welche aber nicht zwingend auch biblisch sind. So kennt die Bibel keinen Hauptpastor, sondern nur Älteste und Diakone, sowie Lehrer, Apostel, Evangelisten und Propheten. Wir beziehen uns theologisch auf diese Aussagen der Bibel und plädieren damit für ein authentisches Gemeindemodell.

Die ersten Gemeinden trafen sich in den Häusern und brachen gemeinsam das Brot, sie waren lebendige Zellen, während die Apostel am Wort dienten und es auch übergeordnete Treffen gab. Und so möchten wir ein Gemeindemodell aufbauen, welches aus Hausgemeinden besteht, die sich teilen und sich zusätzlich in übergeordneten Events trifft.

Uns ist dabei auch wichtig, das die Gemeinde als solches möglichst unabhängig bleibt und sich nicht finanziell unnötig belastet. Deshalb wollen wir keine Gemeindehäuser bauen oder dauerhaft anmieten. Und auch Vereinsgründungen halten wir heute nicht mehr für notwendig, da wir mit der aktuellen Gesetzeslage (Gleichstellungsgesetz) und der zunehmenden staatlichen Kontrolle zu stark behindert werden.

Jede Gemeinde sollte nach Außen wie nach Innen wirken, nach Außen in Form von Evangelisation und Mission und nach Innen in der Liebe und Hilfe untereinander, sowie in der Lehre und Auferbauung.

Dazu gehört alles, was jede heutige Gemeinde auch tut.

  • Lobpreis und Predigt
  • Gemeinsames Essen und Freizeiten
  • Gebet und Hilfe (Diakonie)
  • Trauungen und Beerdigungen, sowie Einsegnungen und Taufen
  • Lehreinheiten im Sinne von Kursen, Seminaren und Schulungen
  • Übergeordnete Events und Gastprediger

Nicht zuletzt sehen wir einen besonderen Auftrag, da wir in der letzten Phase der Endzeit angekommen sind. Wir glauben daher, dass Hausgemeinden auch ein Zufluchtsort für Jene sein können, die aus den großen Abfall der Kirchen und Gemeinden eine authentische Alternative suchen.

Motivation und Ziele

Da es sehr schwierig ist bestehende Hausgemeinden zu einem Netzwerk zu bewegen und viele Christen bei diesem Thema leider auch schnell aufgeben, möchten wir beginnend mit einer Hausgemeinde, ein eigenes Netzwerk aufbauen.

Das Ziel ist also mit einer Hausgemeinde zu starten und diese dann so oft wie möglich zu teilen, um so dann ein Netzwerk zu bilden. Dabei möchten wir uns den Herausforderungen unserer Zeit stellen, wobei wir einige Besonderheiten der letzten Tage wahrnehmen.

  • Massenhafter gesellschaftlicher Abfall von christlichen Werten
  • Zunehmende Götzenverehrungen (Okkultismus, Sexismus, Religionen)
  • Zunehmend erkaltete Herzen (Beruf, Mobbing, Schule etc.)
  • Erhebliche Korruptionen und Manipulationen innerhalb der Politik
  • Manipulierte Medien und Abbau demokratischer Werte
  • Zunehmende Manipulationen des Volkes (Genderismus, unfreie Presse, soziale Ungerechtigkeiten, etc.)
  • Stark erhöhte Kriegsgefahr innerhalb der Großmächte
  • Zunehmende Islamisierung unseres Landes und Europas (Koranlehre an Schulen, Schariagesetze in unserem Justizsystem, Sonderrechte für den Islam bei Kinderehen etc.)
  • Erhöhte Gewalt und Kriminalität gegen das einfache Volk durch radikale Islamisten und deren Vertuschung durch die Medien und Polizei
  • Vermehrte Terror- und Gewaltangriffe gegen weiche Ziele durch radikale Islamisten
  • Starker Abfall und Liberalisierung von Gottes heiligen Wort
  • Zunehmende Irrlehren und falsche Propheten

Wir sehen daher die zwingende Notwendigkeit diese Umstände nicht nur wahrzunehmen, sondern auch darauf zu reagieren. Wir leben alle dadurch in einem zunehmend schwieriger werdenden Umfeld und sind auch verschiedenen Gefahren ausgesetzt.

Zum einen sind es diese Umstände, die uns alle sehr unterschiedlich bewegen. Und zum anderen braucht es Offenheit und Klarheit, um auch als Christen bestehen zu können. Uns geht es dabei nicht um politische Ansichten und Meinungen, da die Politik letztlich dem satanischen Reich unterworfen ist. Uns geht es darum, nicht durch die falschen Brillen zu sehen, sondern ein klares Bild der Dinge zu sehen.

Wir wollen ohne christliche Vorurteile oder vorgefertigte christliche Dogmen der Wahrheit ins Auge sehen, und die ist leider nur allzuoft sehr brutal. Daher ist es wichtig, dass wir uns um unsere Hausgenossen kümmern, denn insbesondere als Christen, sind wir in der geistlichen Welt erkannt und erleben Nachstellungen. Sei es durch Mobbing oder mit sonstigen Nachteilen.

Es gilt einander zu tragen, zu helfen und füreinander zu beten und in der Gemeinschaft Kraft und Ermutigung zu bekommen. Das halten wir heute für unabdingbar, unabhängig davon welche unterschiedliche Ansichten ggfs. über die letzten Tage vorhanden sein mögen. Wir wollen Stabilität und Verbindlichkeit schaffen, ohne das wir durch den Wind der vielen Lehren umhergetrieben werden.

Zusätzlich wollen wir auch unseren Platz als Christen in der gefallenen Welt einnehmen und unser Leben nicht bis zum Schluss lieben. Wir sind uns dieser Umstände bewusst, wollen aber dennoch das Zeugnis Jesu und das Evangelium in diese Welt hineinrufen. Es geht um Befreiung aus Schuld und Sünde, nicht um in ein Wellnessleben mit Gott zu kommen, sondern mit dem Blick auf die letzten Tage, um seine Seele vor dem ewigen Gericht zu retten.

Wir brauchen heute wieder mehr den je, die Sicht auf die Ewigkeit und unserer Verlorenheit.

Dabei sind uns alle Christen willkommen, wie auch Neubekehrte.

http://www.hausgemeinde-hamburg.de