Streetprayer Ministries n.e.V

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Lebensrettende Wahrheiten  

       

Anmerkungen und Auszüge aus dem Booklet von Ernst Lutz  

(Verlag Josua-Dienst ISBN 3-925968-93-8) 

     

  • Jesus Wunsch ist es, dass wir seine volle Wahrheit annehmen, dass unter uns seine Liebe herrscht und seine   Herrlichkeit wohnt.
  • Es liegt Gott sehr am Herzen, dass wir in den Grundlagen des christlichen Glaubens unterwiesen werden für die Zeit, in der wir heute leben.     
  • Nach Jesus Aussage kommen aus dem Herzen „böse Gedanken, die dann zu Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, Lüge und Verleumdung führt“ (Matthäus 15,19)
  • Dagegen bringt der Heilige Geist in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe und Freude, Frieden und Geduld, Freundlichkeit, Güte und Treue, Besonnenheit und Selbstbeherrschung.     
  • Um in diese Charaktereigenschaften des Geistes zu kommen müssen wir radikal umkehren von unseren Sünden und unseren Verlorensein.
  • Jede Entscheidung zur Umkehr hier auf der Erde löst im Himmel Freude aus: „So wird man sich auch im Himmel über einen einzigen verlorenen Sünder, der zu Gott umkehrt, mehr freuen als über neunundneunzig andere, die es nicht nötig haben, Buße zu tun.“ (Lukas 15,7)         
  • Unser Schöpfer hat uns mit einem freien Willen ausgestattet, damit sind wir selber verantwortlich für unsere Entscheidung für oder gegen Jesus.
  • Wer sich nicht ausdrücklich für Jesus Christus entscheidet, ihn bewusst nicht als Herrn und Erlöser annimmt und ihn auch nicht ausdrücklich in sein Herz einlädt, wird die Ewigkeit in der Hölle verbringen - er halt falsch und umsonst gelebt.     
  • Durch den Glauben an Jesus kommen wir heraus aus dem Sumpf des sündigen Lebens auf sicheren Boden und können bekennen: „Ich war in eine verzweifelte Lage geraten – wie jemand, der bis zum Hals in einer Grube voller Schlamm und Kot steckt! Aber er hat mich herausgezogen und auf festen Boden gestellt. Jetzt haben meine Füße wieder festen Halt“ (Psalm 40,3) 
  • Um unser Lebenshaus recht bauen zu können, brauchen wir eine Veränderung unsere Maßstäbe und eine bessere Erkenntnis des Willen Gottes. Das erhalten wir, indem wir ihm immer wieder neu unser ungeteiltes Herz und damit unsere ganze Liebe schenken.     
  • Bei der Wiedergeburt durchbrechen wir das Reich der Finsternis und treten ins wunderbare Licht des Reiches Gottes. (1.Petrus2,9) Ohne eine Wiedergeburt kommt keiner ins Reich Gottes! Christus nimmt Einzug in unser Herz und wir haben die Verheißung des ewigen Lebens. Geistlich gesehen sind wir wie Kleinkinder und dürfen dann ein Leben lang wachsen.
  • Jesus bekennen: Oft haben wir vor Menschen und ihren Meinungen Angst und müssen sie überwinden lernen durch Gottes Gnade. Jesus sagt: „Darum habt keine Angst! Wer sich öffentlich zu mir bekennt, für den werde ich auch vor meinem Vater im Himmel eintreten.“       
  • Er möchte, dass Du seinem Wort glaubst und tust, was er Dir sagt. So wirst du sein Nachfolger, der auf Jesu Weg geht, statt auf dem verlockend aussehenden Weg der Massen, der am Ende doch zu ewiger Verdammnis in die Hölle führt.
  • Jesus enttäuscht dich nicht, er ist absolut vertrauenswürdig.     
  • Die erste Tat, bei der Du Gott dein Vertrauen ausdrückst ist, Jesus Christus bewusst als Erlöser in dein Herz   aufzunehmen und ihn als Herrn anzuerkennen. Es ist sein dringender Wunsch, dass du diese Entscheidung jetzt triffst, falls du das bisher noch nicht getan hast.
  • Unser Vertrauen auf Gott wird mit Segen belohnt: „Ich segne jeden, der mir ganz und gar vertraut. Er ist wie ein Baum, der nahe am Bach steht und seine Wurzeln zum Wasser streckt: Die Hitze fürchtet er nicht, denn seine Blätter bleiben grün. Auch wenn ein trockenes Jahr kommt, sorgt er sich nicht, sondern trägt Jahr für Jahr       Frucht.“ (Jeremia 17,7-8)     
  • „Verlasse dich nicht auf deine eigene Urteilskraft, sondern vertraue voll und ganz dem Herrn! Denke bei jedem Schritt an ihn; er zeigt dir den richtigen Weg und krönt dein Handeln mit Erfolg“ (Sprüche 3,5-6)
  • Fürchte dich nicht! Wir verlieren unsere Furcht vor Menschen, wenn wir Ehrfurcht vor Gott haben und ihm vertrauen.     
  • Im Gegensatz zu uns ist Gott heilig, unendlich weise, allmächtig und gnädig. Wir dürfen daher beten: „ Mehr Herr! Ich brauche mehr von deiner Gnade, von deiner Liebe, von deiner Freude“. Gott freut sich, wenn Beter nicht mehr schweigen oder sich zurücknehmen.
  • Das Endziel für das Christenleben ist die Liebe, die aus reinem Herzen, gutem Gewissen und unverfälschten Glauben kommt. (1.Tim.1,5)     
  • Als Kinder Gottes brauchen wir ein anhaltendes Bewusstsein der Vaterliebe Gottes, die ständig aus seinem Herzen zu uns fließt. Wir dürfen täglich seine wunderbaren Verheißungen beanspruchen wie: dass es uns nie verlassen und dass er für uns sorgen wird (Hebr.13,5) | dass niemand und nichts uns von seiner Liebe trennen kann (Römer8,18) | dass denen, die Gott lieben, alles zum Heil dient. (Römer8,28)

   

    

„Ich unterstelle mich der Herrschaft Jesu. Ich gebe ihm und seiner Sache den 1. Platz in meinem Leben und tue, was er will. Dann wird er mir alles geben, was ich nötig habe. Herr Jesus, vergib mir bitte meine Sünden.“ (nach Matthäus6,33)

  

„Herr Jesus Christus, ich danke dir, dass du mich liebst und dass du als Gott Mensch geworden bist. Mir ist klar geworden, dass ich mein Leben selbst bestimmt habe. Vergib mir meine Schuld. Danke, dass du mir alles vergeben hast, weil du für mich am Kreuz gestorben bist. Ich öffne dir als meinen Herrn und Erlöser mein Herz. Bitte komm in mein Leben!

  

Heile du alle Wunden meines Lebens, und verändere mich durch deinen Heiligen Geist so, wie du mich haben willst. Ich danke Dir, dass Du dieses Gebet erhört hast. Amen.“