Streetprayer Ministries n.e.V

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GEBETE VERSORGUNG | ARBEITSPLATZ | FINANZEN

 

 

Gebet Arbeitsplatz | Arbeitsklima 

   

Vater, im Namen Jesus komme jetzt mit deiner Kraft in meine Arbeitsumgebung. Mit der Autoriät, die du mir als Kind Gottes gegeben hast, spreche ich deinen Frieden in die Atmosphäre dieses Ortes.

Du bist Herr über alles. Über die Entscheidungen, die hier getroffen werden, über die Beziehungen unter den Kollegen und auch über meinen Chef Beat. Gib Du Ihm Weisheit und Kraft.

Herr du bist die Quelle meiner Sicherheit und meiner Versorgung. Danke, dass ich mich von dir geliebt wissen darf.

Herr Jesus, ich möchte dir an meinem Arbeitsplatz Ehre bringen. Bitte bringe mir die göttlichen Wahrheiten ins Bewusstsein, die mich jetzt deine Freiheit, deine Stärke und deinen Frieden ausstrahlen lassen. Bringe göttliche Lösungen in schwierige Situationen. Ich möchte dir ausdrücklich für diese Situationen danken.

Widrige Umstände, die sich gegen mich als Person stellen wollen, und sich unauflösbar darstellen, befehle ich im Namen Jesu, dass sie wie ein Berg ins Meer weichen.

Gib mir jetzt Kraft für meine Aufgaben durch deinen Heiligen Geist, damit ich auch durch meine Arbeitskraft ein gutes Zeugnis für dich bin.

Herr zeige mir, wie ich mit Liebe Dinge, die kontrovers sind, direkt und offen ansprechen kann.

Danke, dass du auch in Stresssituationen mein Frieden und meine Zuversicht bist. Danke für meinen Chef.

Im Namen Jesus, Amen

Gebet um Versorgung

 

Als Kind Gottes erkläre ich, dass ich all mein Vertrauen auf dich, meinen himmlischen Vater, setze. Du allein bist die Quelle all meiner Versorgung.

Ich weise alle sorgenvollen Gedanken im Namen Jesu von mir. Ich sorge mich nicht in der gleichen Weise wie die Welt, sondern widerstehe dem Feind, indem ich alle meine Sorgen und Befürchtungen, Ängste und notvolle Gedanken hinsichtlich finanzieller Versorgung, den Arbeitsplatz und die wirtschaftliche Situation auf dich, Jesus, meinen Retter und Herrn, werfe. Ich übergebe sie dir, wie die Schrift mich auffordert, ich lasse sie bei dir und hole sie mir auch nicht mehr zurück.

Du, Gott, bist mein Heil. Ich bin sicher und fürchte mich nicht. Du wirst einen Weg für mich bahnen, wo ich noch keinen Weg sehen kann. Du wirst die richtigen Türen zum richtigen Zeitpunkt für mich öffnen. Meine Zukunft liegt in deiner Hand. Du hast mir versprochen, dass du dich um all meine Belange kümmern wirst. Ich glaube dir und ich vertraue dir.

Ich danke dir für alle Versorgung und alle deine Segnungen, die ich bisher aus deiner Hand erhalten habe und die ich in Zukunft erhalten werde.

Du bist „Jahwe Jireh", der Herr, mein Versorger.
Amen

    

Von irdischen Sorgen
Matthäus 6,19-34
Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen.
Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein. Wenn aber dein Auge böse ist, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!
Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?
Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?
Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?
Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, daß auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?
Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr all dessen bedürft.
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß jeder Tag seine eigene Plage hat.

            

Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen laßt eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Philipper 4,6

  

Die schlechten Nachrichten über die wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung überschlagen sich in den Medien nahezu täglich. Die weltweite Finanzkrise ist allgegenwärtig. Die Nachrichten sind düster, die Aussichten bedrohlich. Zahllose Menschen haben Angst. Angst um ihre Versorgung, Angst um ihren Lebensstandard, Angst um ihre Ersparnisse, Angst vor der Zukunft ...

  

Doch als Kinder Gottes fordert uns die Bibel auf, uns nicht der Welt gleichzustellen. Das bedeutet, dass wir uns nicht in der gleichen Weise Sorgen machen und Befürchtungen hingeben sollen, wie die Menschen um uns herum. Nicht nur, dass wir es als Gottes Auserwählte gar nicht nötig haben, uns um die irdischen Dinge zu sorgen, sondern noch viel mehr: Die Bibel warnt uns sogar eindrücklich davor - wir sollen uns nicht sorgen.

  

Immer wieder ermutigt uns die Heilige Schrift, dass wir unser Vertrauen ganz und gar auf den Herrn setzen und ihm - und zwar ihm allein - für unsere Zukunft und all unsere Belange vertrauen sollen. Das Reich Gottes funktioniert nicht nach den gleichen Prinzipien wie das Reich dieser Welt. Deshalb dürfen wir ermutigt und voller Freude durch unser Leben gehen. Wir dürfen wissen:
„Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fürchte mich nicht; denn Gott der HERR ist meine Stärke und mein Psalm und ist mein Heil." (Jesaja 12,2)

  

Aus diesem Grund weist uns das Wort Gottes klar und unmissverständlich an: „Seid um nichts besorgt"

   

Was ist eigentlich Sorge?
Sorge ist ein ängstliches und schmerzliches Vorausdenken in der Befürchtung, mit den drohenden Problemen nicht fertig werden zu können. Es ist ein Denken, das von mangelndem Gottvertrauen und Kleinglauben geprägt ist und das unserem Herrn nicht die Position einräumt, die ihm als unserem liebenden Schöpfer und Vater zusteht.

  

Unsere Aufgabe ist es, alle Sorgen - alles, was unsere Ver-sorg-ung betrifft - ganz dem Herrn anzuvertrauen. Petrus ermahnt uns:
„Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit, indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft! Denn er ist besorgt für euch." (1. Petrus 5,6-7)

  

Gott ist derjenige, der sich um seine Kinder kümmert, der all ihre Bedürfnisse und all ihre Not kennt. Er hat seinen Blick auf uns gerichtet, hält uns in seiner Hand, segnet und bewahrt uns. Wenn wir das aus den Augen verlieren und die Sorgen übermächtig werden, befinden wir uns in einer gefährlichen und unnüchternen Situation. So finden wir im direkt anschließenden Vers eine deutliche Aufforderung:
„Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann." (1. Petrus 5,8)

  

Ist das nicht interessant? Petrus warnt uns in diesem so oft zitierten Vers eigentlich vor dem Versuch des Feindes, uns durch Sorgen und falsches Denken einzufangen und zu verschlingen. Wenn wir nicht unser Vertrauen ganz aktiv und entschlossen bewusst auf den Herrn setzen, dann stehen wir in der Gefahr, vom Feind verschlungen zu werden. Petrus nennt es „sich demütigen", wenn wir unsere Sorge auf den Herrn werfen. Das ist Gott wohlgefällig. Es ist ein Akt kindlichen Vertrauens, ein Gehorsamsschritt, eine Handlung des Glaubens. Es ist etwas, was Gott von uns erwartet. Wir erkennen damit an, dass er allein Quelle und Ursprung all unserer Versorgung ist und eben nicht das ungerechte System dieser Welt.

  

Doch wir müssen selbst aktiv werden. Wir selbst haben aktiv unsere Sorge auf ihn zu werfen. Das geschieht nicht automatisch. Er nimmt uns nicht einfach unsere Lasten ab, während wir passiv danebenstehen.

  

Deshalb möchte ich dich heute im Vertrauen fragen: Sorgst du dich ...?

  

... wegen der wirtschaftlichen und finanziellen Ungewissheit?
... um deine Absicherung in der Zukunft?
... vor dem Verlust des Arbeitsplatzes?
... vor Mangel oder sogar Armut?
... wegen der Dinge, die kommen könnten?

  

Dann lass uns gemeinsam voller Glauben das tun, wozu uns die Schrift auffordert: all diese Sorgen und Lasten loslassen und bewusst und aktiv auf den Herrn werfen. Wir wollen nicht zulassen, dass der Feind dich lähmt, dir die Freude raubt und dir Lasten auflegt, die dich niederdrücken, obwohl du sie eigentlich gar nicht zu tragen brauchst. Sei nüchtern, indem du auf den Herrn blickst und nicht auf Schwierigkeiten und Probleme.

  

Lies bitte einmal die wundervollen Worte Jesu zu diesem Thema aus der Bergpredigt (Matthäus 6,19-34). Lass diese Worte auf dich wirken. Du musst verstehen, dass diese Worte die Wahrheit sind! Es sind Worte, die vom Herrn der Herrn und König der Könige stammen. Es sind Worte, die realer und wahrer sind, als alle Probleme dieser vergänglichen Welt zusammengenommen. Im Gegensatz zu den Nationen, also den Menschen dieser Welt, die nach ihrer irdischen Versorgung trachten, sollen wir als Söhne und Töchter Gottes zuerst nach dem Reich Gottes trachten ... und alles (!) andere wird uns der Herr geben. Ist das nicht wundervoll? Diese Worte gelten für dich und für mich! Sie gelten heute und jetzt!

  

Ich habe dies bei unserem Dienst Christus für alle Nationen schon so oft erlebt. Immer wieder gab es notvolle Schwierigkeiten und manches, was ausweglos schien - doch der Herr hat sich immer als treu erwiesen und uns herausgeführt. Immer! Ich bin mir mehr denn je bewusst, dass Gott all unseren Mangel ausfüllen wird. Das gilt auch für dich!

  

Ich möchte dir nun zwei Dinge anbieten.

  

Zum einen ein Gebet, das du in deine Bibel legen kannst. Nimm es und bete es immer wieder laut. Ergänze es um deine ganz persönlichen Belange und die Anliegen deiner Familie und Freunde. Ich bin sicher, es wird deinen Glauben festigen und Dinge werden sich verändern.
Zum anderen hat mein Team in unserer Frankfurter Zentrale eine besondere Zeit des Gebetes speziell für finanzielle Versorgung in den nächsten Wochen eingeplant. Wir beten ganz gezielt für alle Anliegen, die die finanzielle Versorgung, den Arbeitsplatz, die wirtschaftliche Situation, Angst vor der Zukunft usw. betreffen.

  

Mach dich eins mit uns! Denn gemeinsames Gebet vermag jede Situation zu verändern.

  

Sei versichert, dass mein Team für jedes einzelne Anliegen gezielt beten wird. Wir nehmen diese Sache sehr ernst, denn wir wissen, dass Gott Gebet erhört und haben in der Vergangenheit gesehen, welch mächtige Dinge Gebet bewirken kann.

  

Ich bin sicher: Gott wird dich in wunderbarer Weise führen! Ich freue mich, wenn wir für dich im Gebet einstehen können und dein Anliegen zum himmlischen Thron bringen dürfen.

Im Herrn verbunden

  

Reinhard Bonnke