Streetprayer Ministries n.e.V

Mobile Gebetsteams - Mobile Heilungsräume in Berlin und Brandenburg

Die Bergredigt | Seligpreisung | Leitfaden für das Leben 

      

  • Position, Macht und Geld sind in seinem Reich nicht wichtig – worauf es ankommt ist treuer Gehorsam von ganzem Herzen.

     

  • Wenn du für Gott leben willst, dann musst du bereit sein, Dinge zu sagen oder zu tun, die in den Augen der Welt seltsam erscheinen. Gebe, wenn andere nehmen, Liebe, wenn andere hassen, Helfe, wenn andere ausnutzen. Wenn du auf deine eigenen Rechte verzichtest, um anderen zu dienen, wirst du eines Tages alles empfangen, was Gott dir zugedacht hat.

     

  • Die Seligpreisung ist auch als ethische Grundsätze für die Jünger und als ein Verhaltensmaßstab für alle Christen anzusehen.

     

  • Von Gott gesegnet zu sein bedeutet, unabhängig von äußeren Umständen Hoffnung und Freude zu erfahren. Wenn du Hoffnung und Freude – die tiefste Art der Erfüllung – erleben möchtest, so folge Jesus nach, was immer es kosten mag.

     

  • Jesus sagt, dass wir uns freuen sollen, wenn wir wegen unseres Glaubens verfolgt werden. Verfolgung kann gut sein, da sie uns im Glauben stärkt, uns vom weltlichen wegzieht und ein Ansporn für andere ist. Die Tatsache, dass wir verfolgt werden, beweist, dass wir im Glauben treu sind.

     

  • Salz sein. Wenn Christen sich nicht bemühen, die Welt in ihrer Umgebung zu beeinflussen, sind sie für Gott nutzlos. Wenn wir uns der Welt zu sehr anpassen, haben wir keine verändernde Kraft. Christen sollen sich nicht an alle anderen anpassen, sondern sie positiv beeinflussen, so wie die Gewürze den guten Geschmack von Speisen hervorheben.

     

  • Licht sein. Wenn wir für Christus leben, werden wir wie Lichter strahlen und anderen zeigen, wie Christus ist. Wir verstecken unser Licht, indem wir Schweigen, wenn wir sprechen sollten, mit der Menge mitlaufen, das Licht verleugnen, unser Licht durch Sünde trüben lassen, anderen nicht von unserem Licht erzählen oder die Bedürfnisse anderer ignorieren.

     

  • Die moralischen Gesetze (z.B. Die 10 Gebote) sind ein direktes Gebot Gottes und sollten streng befolgt werden. Sie offenbaren das Wesen und den Willen Gottes und haben auch heute Gültigkeit. Jesus erfüllte die moralischen Gesetze vollkommen.

     

  • Es ist wichtiger Gottes Gebote zu befolgen, als sie zu erklären. Es ist leichter sie zu studieren und anderen    aufzuerlegen, als sie selbst zu praktizieren.

     

  • Gott beurteilt unsere Herzen ebenso wie unsere Taten. Denn in unseren Herzen liegen unsere wahren Absichten verborgen. Achte ebenso auf deine Einstellungen, die für andere Menschen nicht sichtbar sind, wie auf dein Handeln, das von allen anderen beurteilt werden kann.

     

  • Der Gehorsam soll aus Liebe zu Gott erfolgen und er alleine steht im Mittelpunkt, nicht der Mensch.

     

  • Zorn hält uns davon ab, eine Herzenshaltung zu entwickeln, wie sie Gott gefällt. Selbstbeherrschung ist gut, aber Christus möchte, dass wir auch unsere Gedanken beherrschen lernen. Jesus sagt, dass er uns sogar für unsere Einstellungen zur Rechenschaft ziehen wird.

         

  • Wenn eine Freundschaft durch Konflikte oder Spannungen belastet ist, sollten wir das Problem so schnell wie möglich lösen. Wir sind Heuchler, wenn wir behaupten Gott zu lieben, gleichzeitig  aber andere Menschen zu hassen.

     

  • Es ist ratsam Konflikte mit unseren Feinden zu lösen, bevor ihr Zorn die Lage noch weiter verschärft. Auch kleinere Konflikte lassen sich besser lösen, wenn man sich gleich um eine Klärung bemüht. Wir müssen unsere Beziehung zu unseren Glaubensgeschwistern in Ordnung bringen, bevor wir einmal vor Gott Rechenschaft ablegen müssen.

     

  • Ehebruch / Begierde. Wenn du deinem Ehepartner zwar körperlich, aber nicht in Gedanken treu bist, brichst du das Vertrauen, das für eine starke Ehe entscheidend ist. Jesus verurteilt eine bewusste und wiederholte Beschäftigung mit sexuellen Fantasien, die falsch wären, wenn wir sie in die Tat umsetzen.

     

  • Sündige Begierden auszuleben hat mehrere schädlichen Folgen: 1. Es verleitet uns dazu, die Sünde zu entschuldigen, statt sie zu unterlassen, 2. es zerstört Ehen, 3. es stellt eine bewusste Rebellion gegen Gottes Wort dar, 4. es schadet nicht nur dem Sünder, sondern verletzt wenigstens einen weiteren Menschen.

     

  • Schwören. Die Bibel verurteilt es, wenn wir leichtfertig schwören oder unser Wort geben, obwohl wir schon wissen, dass wir es nicht erfüllen werden. Wenn wir jederzeit konsequent die Wahrheit sagen, werden wir uns nicht so unter Druck fühlen, Aussagen durch einen Eid oder ein Versprechen zu bekräftigen.

     

  • Rache. Wenn wir Unrecht erlitten haben, besteht unsere erste Reaktion oft in dem Wunsch nach Vergeltung. Jesus sagt aber, dass wir denen, die uns Unrecht zufügen, Gutes tun sollen. Wir sollen nicht danach streben, mit anderen „quitt“ zu werden, sondern zu lieben und zu vergeben. Eine solche Reaktion ist nicht natürlich – sie ist   übernatürlich. Nur Gott kann uns die Kraft geben, so zu lieben wie er. Sinne also nicht auf Rache, sondern bete für jeden, der dich verletzt hat.

     

  • Wir können das Böse mit dem Guten überwinden, indem wir unsere Feinde lieben und für sie beten. Wenn du deine Feinde liebst und ihnen Gutes tust, zeigst du dadurch, dass Jesus wirklich Herr deines Lebens ist.

     

  • Wir sollten danach streben, Jesus so ähnlich wie möglich zu werden. Wir können die Ebenbildlichkeit mit Christus und einen heiligen Lebensstiel nicht auf einmal erreichen, aber wir müssen uns zu wachsender Reife und Ganzheitlichkeit entwickeln, Gotte erwartet je nach der Phase unserer geistlichen Entwicklung ein anderes Verhalten von uns.

     

  • Wir sollen uns Gottes Wünschen hingeben, und seine Liebe und Barmherzigkeit in die Welt tragen.

                         

  • Wir können uns bemühen, Menschen so umfassend lieben zu lernen, wie Gott uns liebt. Wir können vollkommen sein, wenn unser Verhalten der Ebene unserer geistliche Reife entspricht. – eine       Vollkommenheit, die uns noch viel mehr Raum für weiteres Wachstum lässt. Unsere Neigung zur Sünde darf uns nie von dem Bestreben abhalten, Jesus noch ähnlicher zu werden. Christus fordert alle seine Jünger heraus, über  sich selbst hinauszuwachsen, sich nicht mit Mittelmäßigkeit zu begnügen und in jedem Bereich Reife zu entwickeln, um ihm ähnlicher zu werden. Wer nach Vollkommenheit strebt, wird eines Tages vollkommen sein, wie es vollkommen ist (1.Johannes3,2-3)

     

  • Als Christen sollten wir ohne Hintergedanken geben und es nur aus Freude am Schenken und aus Dankbarkeit über Gottes Liebe tun. Um sicher zu gehen, dass wir nicht aus selbstsüchtigen Motiven handeln, sollten wir unsere guten Taten ohne Aufhebens oder ganz unbemerkt tun, ohne an eine Belohnung zu denken. Was wir nur für uns selbst tun, ist kein Opfer aus Liebe.

     

  • Gebet. Wir können nie zu viel beten, solange unsere Gebete ehrlich und aufrichtig sind. Bevor du anfängst zu beten, achte darauf, dass du es meinst, wie du es sagst.

     

  • Manchmal lässt Gott zu, dass wir durch Versuchungen geprüft werden. Als Jünger sollten wir darum beten, aus solchen Prüfungszeiten befreit und vor Satan (dem Bösen) und seinen Täuschungen bewahrt zu werden. Gott wird keine Versuchungen zulassen die wir nicht ertragen könnten.

     

  • Bitte Gott um die Fähigkeit, Versuchungen zu erkennen, und um die Kraft, sie zu überwinden und stattdessen seine Wege zu gehen.

     

  • Vergebung. Es ist leicht, Gott um Vergebung zu bitten, aber es fällt uns oft schwer, anderen zu vergeben. Wann immer wir Gott um Vergebung bitten, sollten wir uns fragen, ob wir den Menschen vergeben haben, die uns Unrecht getan haben.  

     

  • Wenn wir anderen nicht vergeben, leugnen wir damit unseren gemeinsamen Ausgangspunkt als Sünder, die alle Gottes Vergebung brauchen.

     

  • Wenn du fastest, stelle es nicht zur Schau. Gott weiß, was du im Stillen tust und er wird dich dafür belohnen.

     

  • Geld. Eine geistliche Sicht zu haben bedeutet, klar zu erkennen, was Gott von uns möchte, und die Welt aus seinem Blickwinkel zu betrachten. Aber unsere geistliche Einsicht wird leicht durch selbstsüchtige Wünsche, Interessen und Ziele getrübt. Gott zu dienen ist der beste Weg, sie wiederzugewinnen.

     

  • Du sollst nach Dingen streben, die nicht vergehen, gestohlen oder abgenutzt werden können. Wir sollten uns nicht von materiellem Besitz faszinieren lassen, denn sonst wird er von uns Besitz ergreifen. Jesus fordert uns zu einer Entscheidung heraus, die es uns ermöglicht, mit dem Vorhandenen zufrieden zu sein, weil wir diejenigen    Werte gewählt haben, die ewig und beständig sind.

                 

  • Sorge dich nicht. Gott kennt deine Bedürfnisse und wenn du für ihn lebst und das Reich Gottes zu deinem wichtigsten Anliegen machst, so wird er dir jeden Tag geben, was du brauchst. Menschen, die sich ständig Sorgen machen, werden von ihrer Angst vereinnahmt und es fällt ihnen schwer, auf Gott zu vertrauen, was die   Beziehung belastet.

     

  • Wir sollen unsere eigenen Beweggründe und Verhaltensweisen prüfen, statt über andere zu urteilen. Das, was uns an anderen stört, sind oft Eigenschaften, die wir selber haben. Es sind unsere eigenen Angewohnheiten und Einstellungen, die wir an unseren Mitmenschen am meisten ändern wollen. Urteile zunächst über dich selbst    und sei dann in der Liebe bereit, dem anderen zu vergeben und zu helfen.

     

  • Gott zu erkennen setzt Glaube, Zielstrebigkeit und Ausdauer voraus und Jesus versichert uns, dass wir dafür belohnt werden. Gib nicht deine Bemühungen auf, Gott näher zu kommen und bitte ihn immer wieder um mehr Erkenntnis, Geduld, Weisheit, Liebe und Einsicht. Lerne um Dinge zu beten, die gut für uns sind, und er wird sie dir gerne geben.

     

  • Gott ist weder selbstsüchtig, noch geizig, noch missgönnt er uns etwas. Deshalb brauchen wir bei ihm nicht zu betteln oder uns mit unseren Bitten einzuschmeicheln. Er versteht uns, sorgt und tröstet uns.

     

  • Geht so mit anderen um, wie sie mit euch umgehen sollen. Diese goldene Regel bildet die Grundlage einer aktiven Güte und Barmherzigkeit – eben der Art von Liebe, wie Gott sie uns jeden Tag neu erweist. Suche was du aus Güte und Freundlichkeit Gutes tun kannst.

     

  • Jesus legt mehr Wert auf unseren Lebenswandel als auf unsere Worte. Er möchte, dass wir das Richtige tun und nicht nur die richtigen Worte sagen. Wie du handelst lässt sich nicht von dem trennen, was du glaubst.

     

  • Ein Teil unserer Verantwortung als Gläubige besteht darin, andere zu veranlassen innezuhalten, damit sie über das Ziel ihres Lebens nachdenken, und ihnen die Konsequenzen vor Augen führen, wenn sie die Botschaft Christi ignorieren.