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JUST JESUS - NO RELIGION


Facebook - Weisheiten für jeden Tag!

Du willst die Wahrheit - über den Sinn und Herkunft des Lebens verstehen? Stellst du dir die Fragen: Wofür lebe Ich!? Und was ist nach dem Tod!? JESUS....

"Just Jesus - No Religion" - der Name sagt aus, dass keine einzige  Religion zu Gott führt, bzw. keine Traditionen, Feiertage, Gegenstände,  Rituale usw. - sondern allein Jesus. Durch sein Opfer am Kreuz hat er  alles bezahlt. Er ist das lebendige Wort Gottes/ Die Bibel, das allein  rettet dich & und dein reines, Gott treues Herz.

"Just Jesus - No Religion" Info   FACEBOOK - LINK

Biografie

Jesus sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Johannes Evangelium, Kapitel 14, Vers 6
Es gibt nur einen Weg zu Gott, durch ihn selbst, durch seine Gnade - das alles ist Jesus allein!

Beschreibung

Religionen bringen nur Verhaltensveränderungen mit sich durch das Einhalten von vorgegebenen Regeln und durch das Praktizieren von tagtäglichen Ritualen.
Doch das Herz kann durch keine einzige Religion erneuert werden.

Nur durch Jesus Christus findet die Erneuerung des Herzens statt.

Unsere Seite dient den Menschen, indem wir Lügen und Irrlehren aufdecken. Unser Ziel ist die klare reine Botschaft zu predigen! Gottes Wort, die Bibel!


Komisch...

Komisch, dass 100 Euro so viel scheinen wenn man sie in die Kirche/Gemeinde gibt, aber so wenig, wenn man shoppen geht.

Komisch, wie lange es dauert Gott eine ganze Stunde zu dienen, aber wie schnell 90 Minuten Fußball umgehen.

Komisch, wie lange ein paar Stunden in der Kirche/Gemeinde sind, aber wie kurz das ist, wenn man einen Film guckt.

Komisch, dass wir oft nicht wissen worüber wir beten sollen, aber dass wir unserem Freund oder unserer Freundin immer etwas zu erzählen haben.

Komisch, dass es so spannend ist wenn das Fußballmatch in die Verlängerung geht und wie wir seufzend auf unsere Uhr gucken wenn der Gottesdienst etwas länger dauert als sonst.

Komisch, wie schwierig es ist ein Kapitel aus dem Wort Gottes zu lesen, aber wie einfach es ist 100 Seiten aus einem Bestseller zu verschlingen.

Komisch, dass Menschen in einem Konzert liebend gerne in der vorderen Reihe sitzen möchten und sich in der Kirche/Gemeinde in die letzte Reihe einquetschen.

Komisch, dass wir für kirchliche/gemeindliche Angelegenheiten 2 bis 3 Wochen brauchen um sie in unseren Alltag einzubringen, aber andere Angelegenheiten sich im letzten Moment noch im Terminplaner einbringen lassen.

Komisch, wie schwierig es ist anderen Leuten die gute Nachricht weiterzuerzählen, aber wie einfach es ist die letzten Gerüchte weiterzugeben.

Komisch, dass Witze im Internet sich sehr schnell verbreiten, aber wenn jemand anfängt Nachrichten über Gott zu verschicken, worin Gott verherrlicht wird, denken Menschen erst 2 mal nach, ob sie das auch weiterschicken.

Komisch.. Oder nicht?! Lachst du.. Oder denkst du nach?
Verbreite die gute Nachricht und gebe Gott die Ehre denn Er ist gut!

Komisch, wie viele Menschen aus deiner Adressliste diese Mail nicht bekommen, weil du sicher bist, dass sie nichts damit anfangen können?!

Komisch?
Traurig?

Komisch, dass du dir mehr Gedanken machst, wie die Menschen über dich denken als wie Gott über dich denkt.

Ja, ich liebe Gott. Er ist meine Leben und mein Retter.
Er sorgt jeden Tag dafür, dass ich funktioniere. Ohne ihn wäre ich nichts.
Ohne ihn bin ich nichts, aber mit ihm kann ich alle Dinge tun, denn er macht mich stark!!

Gott segne euch!

Der Plan des Bösen - Seine Strategie

Lies dies, auch wenn du sehr beschäftigt bist.

Satan rief eine weltweite Versammlung der Dämonen ein.
In seiner Eröffnungsrede sagte er:

In seiner Eröffnungsansprache sagte er, "wir können die Menschen nicht davon abhalten, beten zu gehen ".
"Wir können sie nicht davon abhalten, ihre heiligen Bücher zu lesen und die Wahrheit zu kennen."
"Wir können sie nicht einmal davon abhalten, eine vertraute Beziehung mit ihrem GOTT zu formen."
"Sobald sie diese Verbindung mit Gott haben, ist unsere Macht über sie gebrochen.“
"Also lassen wir sie beten gehen; lassen wir sie ihr Abendessen zum Mitnehmen haben, ABER nehmt ihnen ihre Zeit weg, so dass sie keine Zeit mehr haben, eine Beziehung zu Gott aufzubauen, ... "
"Das ist es, was ich möchte, was ihr tun sollt!", sagte der Teufel:
"Lenkt sie davon ab, in ihrem Gott verankert zu sein und diese wichtige Verbindung im Verlauf ihres Tages zu beizubehalten!"
"Wie sollen wir das tun?", riefen seine Dämonen aus.
"Haltet sie beschäftigt in den Überflüssigkeiten des Leben, erfindet unzählige Pläne, die ihren Kopf beschäftigen" antwortete er.
"Verleitet sie dazu Geld auszugeben, Geld auszugeben, und noch einmal Geld auszugeben und sich Geld zu leihen, soviel es nur geht."
"Überredet die Ehefrauen zur Arbeit zu gehen, viele, lange Stunden und die Ehemänner sechs bis sieben Tage pro Woche 10-12 Stunden pro Tag zu arbeiten, so dass sie sich ihr leeres Leben leisten können."
"Haltet sie davon ab ihre Zeit mit ihren Kindern zu verbringen."
"Bald werden ihre Familien zerbrechen, und dann bieten ihre Häuser, ihre Heime keine Fluchtmöglichkeit mehr vor dem Druck der Arbeit!"
"Überstimuliert ihren Verstand, so dass sie diese ruhige, kleine Stimme nicht mehr hören können."
"Verlockt sie dazu, jedes Mal, wenn sie unterwegs sind, das Radio oder den CD-Spieler zu spielen. Lasst sie das Fernsehen, den DVD-Spieler, den CD-Spieler und ihre PCs permanent in ihrem Haus laufen und danach schauen, und lasst in jedem Geschäft, in jedem Restaurant dieser Welt geistlose Musik non-stop spielen.
"Dies blockiert ihren Verstand und unterbricht ihre Verbindung mit Gott."
"Füllt ihre Kaffeetische mit Zeitschriften und Zeitungen."
"Bombardiert ihren Verstand 24 Stunden pro Tag mit Nachrichten, und überschwemmt sie mit soviel 'schlechten Nachrichten' wie möglich."
"Dringt in ihre Zeiten des Fahrens mit Reklametafeln ein."
"Überflutet ihre Briefkästen mit Werbepost, Katalogen jeglicher Art, Lotterien. Schickt ihnen jede Art von Mitteilung und werbewirksamen Angebot: freie Produkte, Dienstleistungen und falsche Hoffnungen.. "
"Seht zu, dass schlanke, schöne Modelle auf den Titelseiten der Zeitschriften und im Fernsehen zu finden sind, so dass ihre Ehemänner glauben, dass äußere Schönheit alles ist
und sie mit ihren Frauen unzufrieden sind."
"Haltet die Ehefrauen zu müde, um ihre Männer zu lieben."
"Gebt ihnen auch noch Kopfschmerzen!"
"Wenn sie ihren Männern nicht die Liebe geben, die sie brauchen, dann beginnen diese, woanders danach zu schauen."
"Das wird schnell ihre Familien zerbrechen lassen!"
"Gebt ihnen Ablenkungen, um sie davon abzuhalten, ihren Kindern die wirkliche Bedeutung des Lebens zu lehren."
"Lasst sie selbst in ihrer Zeit der Erholung übermäßig sein."
"Lasst sie von ihrer „Erholung“ erschöpft zurückkehren."
"Haltet sie zu beschäftigt, um in die Natur hinauszugehen ... und über Schönheit und ihre Verbindung mit Gott nachzudenken. Schickt sie in Vergnügungsparks, Sportveranstaltungen, Einkaufszentren, Konzerte und Kinos stattdessen.“
"Haltet sie beschäftigt, beschäftigt, beschäftigt!"
"Überfüllt ihre Leben mit so vielen „guten“ Sachen, dass sie keine Zeit mehr haben, um nach der Kraft Gottes zu suchen."
"Sehr bald werden sie nur noch mit ihrer eigenen Kraft arbeiten, und ihre Gesundheit und ihre Familie für das Wohl der (Ur)Sache opfern."
"Es wird funktionieren!"
"Es wird funktionieren!"
Es war wirklich ein Plan!
Die Dämonen gingen eifrig an ihre Aufgaben, verführten überall die Menschen noch beschäftigter und noch mehr gehetzt zu werden, überall und nirgends hinzugehen,
überstimuliert und überschwemmt zu sein.
Sie hatten nur noch wenig Zeit für ihren Gott oder ihre Familien.
Sie hatten keine Zeit mehr sich auf die Macht Gottes zu konzentrieren, was ihr Leben ändern könnte.
Ich nehme an, dass die Frage nun lautet, ob der Teufel mit seinen Vorhaben erfolgreich
gewesen ist … oder nicht? Du bist der Richter!!!!
Bitte gibt dieses Schreiben weiter, wenn du nicht zu BESCHÄFTIGT bist!

(Autor: unbekannt)

Jesus ist nicht gekommen, um das Gesetz aufzulösen, sondern um es zu erfüllen. Er hat die Liebe über das Gesetz gestellt.

Jesus spricht:

Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebet; daß, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebet. Daran wird jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
Johannes 13:34

Gott, wo warst Du!???

Wem ist die Schuld zuzuschieben?
Die Tochter des prominenten Amerikaners (Billy Graham) wurde in der "Early Show" interviewt und — bezogen auf die Anschläge vom 11. September 2001 — gefragt:

"Wie konnte Gott so etwas geschehen lassen?"

Anne Graham gab eine äusserst nachdenkenswerte Antwort. Sie sagte:

"Ich glaube, Gott ist zutiefst traurig darüber, genauso wie wir;
aber seit so vielen Jahren sagen wir, dass Gott aus unseren Schulen verschwinden soll,
aus unserer Regierung verschwinden soll und aus unserem Leben verschwinden soll.

Und ich glaube: weil Gott wie ein Gentleman ist, hat Er sich still und leise zurückgezogen.
Wie können wir von Gott erwarten, dass Er uns seinen Segen gibt und uns seinen Schutz gewährt, wenn wir von Ihm verlangen, uns in Ruhe zu lassen?"

Angesichts der jüngsten Ereignisse — Anschläge, Schiessereien in Schulen, aktuell in Winnenden — denken wir alle nach.

"Gott, lass uns bitte in Ruhe!"

Vielleicht fing alles an, als man das Gebet aus den Schulen entfernte. Man wollte nicht, dass in den Schulen Gebete gesprochen werden...

… Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand, dass man an Schulen nicht die Bibel lesen sollte.

Die Bibel sagt zum Beispiel: du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, und liebe deinen Nächsten wie dich selbst…

… Und wir sagten OK.

Dann sagte Dr. Benjamin Spock (USA), dass Eltern ihre Kinder nicht strafen sollten, wenn sie sich schlecht benehmen, denn ihre kleinen Persönlichkeiten würden verformt und wir könnten damit ihrer Selbstachtung schaden. Dr. Spock's Sohn verübte übrigens Selbstmord.

Wir meinten, ein Experte müsste doch wissen, wovon er redet.

... Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand, dass Lehrer und Direktoren unsere Kinder besser nicht disziplinieren sollen, wenn sie sich schlecht benehmen.

Dabei gibt es einen Riesenunterschied zwischen disziplinieren, berühren, einen Klaps geben und schlagen, einen Fusstritt versetzen, demütigen.

... Und wir sagten OK.

Dann schlug jemand vor: Unsere Töchter dürfen auch abtreiben, wenn sie das wollen, und sie brauchen es nicht mal ihren Eltern zu sagen.

... Und wir sagten OK.

Dann sagte jemand: Drucken wir doch Zeitschriften mit Fotos von nackten Frauen und nennen es gesunde, realistische Würdigung der Schönheit des Frauenkörpers.

... Und wir sagten OK.

Und dann hat jemand diese Würdigung noch einen kleinen Schritt ausgeweitet und Fotos von nackten Kindern veröffentlicht, und dann, noch einen Schritt weiter, wurden sie ins Internet gestellt.

Dann kam die Unterhaltungsindustrie, die sagte: Machen wir doch TV Shows und Filme mit Gewalt und unerlaubtem Sex, das fördert die Quoten.

Machen wir Musik, die zu Vergewaltigung, Drogen, Mord, Selbstmord und teuflischen Dingen ermuntert.

Und geben wir unseren Kindern doch ihren eigenen TV ins Kinderzimmer, dann können sie ansehen, was sie wollen.

Und wir sagten, es ist ja nur Unterhaltung, es hat ja keine schädliche Auswirkung, ausserdem nimmt das ja sowieso niemand ernst, also macht ruhig weiter.

Das Resultat: Gott lässt uns in "Ruhe"

Und jetzt fragen wir uns, warum unsere Kinder kein Gewissen haben, warum sie nicht zwischen Richtig und Falsch unterscheiden können, und weshalb es ihnen egal ist, Fremde zu töten, ihre Schulkameraden, und sich selbst.

Vielleicht hat es damit zu tun: Wir ernten, was wir säen.

Sonderbar, wie einfach Menschen Gott aus ihrem Leben verbannen und sich dann wundern, warum die Welt zur Hölle fährt.

Sonderbar, wie einfach wir glauben, was in den Zeitungen steht, aber in Frage stellen, was die Bibel sagt.

Autor des obigen Artikels unbekannt.

Wer ist denn für all die Leiden verantwortlich?
Gott kann also für Tragödien nicht verantwortlich gemacht werden. Ein Verkehrsminister kann ja für all die Unfälle auf den Strassen auch nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Obwohl Leiden in der Welt geschehen, war es ursprünglich nicht in Gottes Ordnung für die Menschheit geplant. Der Sündenfall hat diese Ordnung gestört. Unsere gegenwärtige Zerbrechlichkeit und Verletzbarkeit ist ein Teil der Nachwirkung des Sündenfalls.

Während Adams Sünde den Fluch des Todes und der Trennung von Gott über die Menschheit gebracht hat, ist es auch wahr, dass die immense Dimension des Leidens unter Menschen nach dem Sündenfall sich immer weiter ausgebreitet hat.
Die Sünde öffnete die Tür für den Satan, und die durch Jahrhunderten sich fortwährend kumulierenden Bosheit gibt dem Zerstörer immer mehr Boden.
Die starke Vermehrung und Ausbreitung von vielen schrecklichen Leiden ist zusätzlich den Werken der Finsternis zuzuschreiben. Denn die Absichten des Teufels und seines Heeres sind in jeder Generation dieselben: der Menschheit zu schaden, sie zu quälen und wenn möglich zu zerstören.
Hilfe in der Not
Weil Gott die Menschheit liebt, hat er sich für die Lösung verantwortlich gemacht. Die Bibel nennt uns den Ausweg: "Hierzu ist der Sohn Gottes geoffenbart worden, damit er die Werke des Teufels vernichte." (1. Johannes 3,8) Weil Jesus Christus durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung den Satan besiegt hat, kann jeder durch den Glauben an Jesu Erlösungswerk von der Finsternis und der Macht der Sünde befreit werden.


Viele Menschen haben nach den schrecklichen Massakern in Littleton (USA) 1999 und nach dem bitteren Blutbad am 26.04.2001 in Erfurt die Frage gestellt, warum Gott so etwas zulässt. Dies ist lediglich ein Versuch auf eine Frage, ohne zufriedenstellende Antwort, eine Antwort zu finden:

„Lieber Gott, warum hast du das junge Mädchen namens Cassie nicht gerettet, das in ihrem Klassenzimmer umgebracht wurde? Mit freundlichen Grüßen, ein besorgter Schüler“

Die Antwort:
„Lieber besorgter Schüler, ich habe Hausverbot in Schulen. Mit freundlichen Grüßen,

....Gott“.

(Autor: unbekannt)

Viele denken, es sei möglich neutral zu bleiben. Also keine Position beziehen, einfach ein guter Mensch zu sein und das Leben so führen, wie man will - doch das ist NICHT möglich! Wem also dienst DU in deinem Leben? Es gibt kein Grau....! Es gibt nur Schwarz oder Weiß!! Gott oder Teufel. Durch deine Lebensweise dienst du einem von denen...... Frag dich - wer ist dein König? Wer nicht für Jesus ist, ist gegen ihn.

--->> Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. (Mt 12,30)

 

Wenn Jesus "Liebe" sagt

Es gibt ganz sicher Menschen die Liebe mit "freundlich lächeln" verwechseln. Nun, gewiss gehört zur Liebe auch ein freundliches Lächeln, aber Liebe ist sehr viel mehr als nur das.
Ein wenig provokant vielleicht, was ich gerade geschrieben habe. Aber mal ehrlich: nach außen freundlich lächeln und im Innersten die Zähne knirschen? Das kann's doch irgendwie nicht sein. Jedenfalls nicht für Menschen, die durch Jesus befreit sind. Und das ist ganz sicher auch nicht die Liebe, die wir durch den Heiligen Geist empfangen.

Eins vorweg: es geht hier um Liebe zu meinem Nächsten. Also zu Bruder und Schwester in der Gemeinde, zu Menschen im Verwandten- und Bekanntenkreis und denen wir sonst begegnen.


Wenn Jesus "Liebe" sagt, dann meint er nicht ein äußerliches Erscheinungsbild sondern eine innerliche Freiheit, die nach außen dringt. Das soll folgendes heißen: Jesus meint eine Liebe, die ich selber nicht machen kann und auch nicht muss. Wahre Liebe ist frei von Selbstdarstellungen. Also: es macht keinen Sinn, wenn ich mich nach außen hin als liebevoll zeige, innerlich aber bin ich zerknirscht und voller negativer Gedanken. Ich kann mich zusammen reißen und gute Mimik zum Spiel machen. Das ist aber noch keine Liebe. Das ist der Wunsch nach Liebe und Einheit. Das ist auch Gesetzlichkeit. Mehr aber nicht. Das kann ich alles bei mir selbst tun und erreicht doch nie den Stellenwert, den die Liebe hat, die Jesus meint. Jesus meint etwas ganz anderes:
Übersicht

Jesus meint eine Liebe, die unsere Herzen vollkommen erfasst. Sie ist vorbehalt- und selbstlos, gilt jedem und bedarf keiner Gegenleistung.
Diese Liebe ist untrennbar mit der Freiheit durch den Heiligen Geist verbunden. Dadurch wird Sie zu einer Gabe des Geistes, zu einem Geschenk und nicht zum Ergebnis meiner Anstrengung.
Diese Liebe ist zu Mitmenschen nicht anders als die zu Geschwistern. Diese Liebe unter Geschwistern in Jesus allerdings ist etwas ganz besonderes.

"Und wenn ihr liebt, die euch lieben, was für einen Dank habt ihr? Denn auch die Sünder lieben, die sie lieben."

Die Liebe, die Jesus meint geht viel weiter. Da gibt es diese Sätze wie "Liebt eure Feinde" oder "Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst", usw. Ja ja, ist alt und klingt irgendwie abgedroschen - ich weiß! Und trotzdem noch einer: "Wenn dich einer auf die rechte Backe schlägt...", wir kennen das Weitere. Was hat Jesus hier wirklich gesagt?
Als aller erstes hat er damit gesagt, dass wir den, der uns begegnet, lieben sollen. Jeden! Ob uns nun jemand unbequem ist oder nicht. Das ist nicht nur ein frommer Wunsch, um ein Gesetz zu erfüllen; das ist der pure Wille Gottes.

Dieser Wille Gottes steht in krassem Gegensatz zum menschlichen Verhalten und Denken. Menschen grenzen ihre eigene Liebe ein. Egal ob aus Selbstschutz oder Machtinteressen: Es geht immer in erster Linie um mich. Und selbst wenn es jemand schafft die eigenen Interessen mal hinten anzustellen (was ich wirklich als viel bewerte), es bleibt zumindest ein inneres Seufzen, eine Unwilligkeit in uns. Mit diesem inneren Unmut im Herzen erreichen wir sehr schnell Grenzen. Und dann kommen diese typischen Reaktionen, wenn vielleicht auch nur innen: "Jetzt ist genug, bis hier her und nicht weiter!". Normal.

Wenn Jesus auf seine Henker oder jemand anderen sauer oder böse gewesen wäre, dann wäre er niemals als reines Lamm gestorben und unser Glaube an Ihn hätte keine Grundlage. Ich glaube, dass Jesus ohne einen einzigen bösen Gedanken im Herzen gestorben ist. Und er hat auch heute nicht einen bösen Gedanken über uns. Denn "Gott ist Licht und keine Finsternis ist in ihm" 1.Joh. 1,5. Jesus kennt keinen Hass.

 

Wer bist du? Bist du ein wahrer Nachfolger Christi und hast somit die Liebe Jesu in deinem Herzen oder meinst du allein aus guten Werken vor Gott bestehen zu können?

In allen Religionen ist der Mensch bei seinem Handeln in der Lage, sich zwischen Gutem und Bösem zu entscheiden. Er soll sich als Religiöser für das Gute entscheiden und das Böse meiden. Der Mensch kann durch gute Werke und das Einhalten der Gebote Gott gefallen. Der Mensch ist nicht grundsätzlich von Gott getrennt.
Durch das Praktizieren tagtäglicher verschiedener Rituale, die ihm vorgeschrieben sind kann er sich trotz allem seinem Gott näher fühlen. In Religionen gibt es ebenfalls keinen Sündenfall und auch keine Erbsünde.


Der Gott der Bibel aber, der heilige Gott Israels sagt, dass jeder einzelne Mensch böse ist und von sich aus nichts Gutes vor Gott tun kann - er kann nichts von sich selbst mit seinen eigenen Kräften aus tun, um vor Gott seine Schuld wieder gut zu machen. Seine einzelnen Sünden richten sich immer direkt gegen Gott wie in Römer 3,10 geschrieben steht: Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer.
Der Mensch kann Gott nicht durch Werke erreichen. Der Versuch, das Gesetz zu erfüllen, bringt ihn nur noch tiefer in die Sünde. Der Mensch ist durch die Erbsünde getrennt von Gott.

Wir wissen aber: was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, damit allen der Mund gestopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei, weil kein Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerecht sein kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde. Römer 3,20


Du bist noch lange nicht vor Gott gerechtfertigt, weil du jeden Monat einen bestimmten Betrag an hungernden Kindern spendest oder wenn du dem Obdachlosen auf der Straße ein paar Euros in die Hand drückst. Der tiefe Glauben im Herzen muss stimmen. Die Frage ist, hast du deinen Feinden vergeben? Hast du denen Gutes getan, die dir Schlechtes getan haben? Hat dich dein Glaube dazu angetrieben auf Menschen zu zugehen, die dich sehr verletzt haben, um mit ihnen Frieden zu schließen - um in deinem Herzen Frieden zu haben?

Es führt keinem einzigen Menschen zu Gott, wenn er täglich mehrmals betet und sich nur an bestimmten Vorschriften hält.
Wichtig ist, dass das Herz gereinigt ist und mit der Liebe Jesu gefüllt ist, denn allein daraus werden alle guten Werke von allein entstehen - ohne jegliche Anstrengung.

HAPPY HALLOWEEN???

Weißt du wo Halloween herkommt??! Immer mehr Menschen feiern Halloween, und verbinden diesen Tag mit lustigen Kostümen und Süßigkeiten - doch nur die wenigsten wissen wer und was an diesem Tag gefeiert wird. Sei vorsichtig...

Etwa im 2. Jahrhundert vor Christus versuchten sich irische Kelten vor umherirrenden Seelen Verstorbener zu schützen.
Dazu brachten sie am Samhain, am 31. Oktober, ein Menschenopfer dar. Meist waren es Kinder, die man, in Weidenkörben eingesperrt, lebendig verbrannte. Die Druiden (Priester) forderten sie von der verängstigten Bevölkerung und stellten dazu vor die Häuser eine ausgehöhlte, erleuchtete Steckrübe (später Kürbis). Wurde ein Kind ausgeliefert, blieb die Rübe zum Schutz des Hauses zurück. Verweigerte die Familie das Kind, beschmierten die keltischen Priester die Tür mit Blut. Ein Todesurteil für alle dort Wohnenden.

Irische Auswanderer brachten Halloween nach Amerika, wo es noch heute am 31. Oktober, in der Nacht vor Allerheiligen, gefeiert wird. Dabei ziehen Kinder, wie einst die Druiden, von Haus zu Haus und forderten das Opfer. Werden ihnen keine Süßigkeiten angeboten, spielen sie dem Hausbesitzer einen Streich. Natürlich denkt niemand daran, dass diese Praxis der Druiden Tod und Verderben brachte, und Götzendienst in reinster Form war. Jeder denkt nur, dass Halloween etwas Lustiges sei. Wenn du also an diesem Fest teilnimmst, ist es Götzenanbetung und du betest Satan damit an. Lass deine Kinder nicht an diesen Sachen teilhaben, denn das bringt nur Flüche in deine Familie, denn du öffnest damit die Türen für das Böse.... und entfernt dich von Gott...

Die Bibel sagt, dass wir Gott in allem die Ehre geben sollen. Glaubst du, dass du mit dem dämonischen Fest Gott die Ehre gibst? Nein, du entehrst ihn damit!! Vielleicht glaubst du gar nicht an Gott, aber Gott ist lebendig und kein Märchen. Er liebt dich und will dich durch Jesus Christus erretten. Die Bibel sagt, nur Narren glauben nicht an Gott. ( Psalm 14,1).

(Joh:3, 16-21) Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. 17 Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie zu retten. 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den einzigen Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen. 19 Und so vollzieht sich das Urteil: Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen lieben die Finsternis mehr als das Licht. Denn alles, was sie tun, ist böse. 20 Wer Böses tut, scheut das Licht und bleibt lieber im Dunkeln, damit niemand seine Taten sehen kann. 21 Wer aber die Wahrheit Gottes liebt und das tut, was er will, der tritt ins Licht! An ihm zeigt sich: Gott selber bestimmt sein Handeln.“

 

Die Hoffnung gewinnt....

Es gibt Zeiten, da verzweifeln wir Menschen und suchen die Schuld bei Gott. Wir fühlen uns allein gelassen. Doch du musst wissen, gib niemals auf und hoffe immer weiter, die Hoffnung lebt und du lebst mit. Jesus ist immer treu, er ist immer da. Dein Herr und dein Gott lässt dich niemals los, du musst seine Hand festhalten, denn du bist sehr wertvoll für ihn. Vertrau auf ihn. Sei du ihm auch treu in deinem Leben und danke in jeder Lebenslage. Auch wenn es so scheint, dass du allein bist und nicht weiter weiß, warte ab und danke. Danke deinem Gott allezeit, denn er hat alles im Überblick und weiß warum etwas geschieht, auch wenn wir Menschen es oft nicht verstehen können. Gottes Segen!

(Epheser 5,20) Im Namen unseres Herrn Jesus Christus dankt Gott, dem Vater, zu jeder Zeit, überall und für alles!

Ps 25,5 Schritt für Schritt lass mich erfahren, dass du zuverlässig bist. Du bist der Gott, der mir hilft, du warst immer meine einzige Hoffnung.

Ps 33,20 Wir setzen unsere Hoffnung auf den Herrn, er steht uns bei und rettet uns.

Ps 34,19 Der Herr ist denen nahe, die verzweifelt sind, und rettet jeden, der alle Hoffnung verloren hat.

Ps 39,8 Auf was kann ich da noch hoffen? Herr, du allein bist meine Hoffnung!

Ps 62,6 Nur bei Gott komme ich zur Ruhe; er allein gibt mir Hoffnung.

Ps 65,6 Gott, du bist treu! Mit gewaltigen Taten antwortest du uns, wenn wir deine Hilfe brauchen. Du bist die Hoffnung aller Völker bis in die fernsten Länder.

 

Die Haltung der Christen...

Lass das Wort Gottes in deinem Leben sichtbar sein. Sei Licht und Salz dieser Welt. Zeige durch dein Leben den Weg zur Errettung. Lebe so, dass die Menschen sich fragen, woher kommt seine innere Freude und Zuversicht. Und auch wenn es nicht immer einfach ist, wir haben Verantwortung in allem, was wir tun. Wir repräsentieren Jesus auf dieser Welt. Die Menschen sollen durch dich erkennen, wie Gott ist. Wenn du errettet wurdest, trage die Verantwortung lebe im Wort (Bibel) und verkünde das Evangelium damit andere die Liebe Gottes erfahren können und durch Jesus gerettet werden. Lass den Namen des Herrn durch dein Leben verherrlichen.

Wie sollen wir uns aber verhalten in einer solchen Zeit der Gnade, die von äußerlich so schwierigen Umständen geprägt ist? Gerade in solch einer Zeit ist die innere Haltung enorm wichtig.

2. Kor 6, 6-10: in Lauterkeit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, im Heiligen Geist, in ungefärbter Liebe, in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, mit den Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zu Linken, in Ehre und Schande, in bösen Gerüchten und guten Gerüchten, als Verführer und doch wahrhaftig, als die Unbekannten und doch bekannt, als die Sterbenden und siehe wir leben, als die Gezüchtigten und doch nicht Getöteten, als die Traurigen, aber allezeit fröhlich, als die Armen, aber die doch viele reich machen, als die nichts haben und die doch alles haben.

(Mat. 5,13) "Ihr seid für die Welt wie Salz. Wenn das Salz aber fade geworden ist, wodurch soll es seine Würzkraft wiedergewinnen? Es ist nutzlos geworden, man schüttet es weg, und die Leute treten darauf herum. 14 Ihr seid das Licht, das die Welt erhellt. Eine Stadt, die hoch auf dem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. 15 Man zündet ja auch keine Öllampe an und stellt sie unter einen Eimer. Im Gegenteil: Man stellt sie so auf, dass sie allen im Haus Licht gibt. 16 Genauso soll euer Licht vor allen Menschen leuchten. Sie werden eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel dafür loben."

Jesus Christus ist in Liebe gekommen und damit hat er das Gesetz erfüllt, er selbst ist die Liebe und somit die Erfüllung Gottes Gesetzes.

Jesus:
Ich aber sage: Liebt eure Feinde! Betet für die, die euch verfolgen!

Wenn ihr nur die liebt, die euch auch lieben, was ist daran Besonderes? Das tun sogar die bestechlichen Steuereintreiber. Wenn ihr nur zu euren Freunden freundlich seid, wodurch unterscheidet ihr euch dann von den anderen Menschen? Das tun sogar die, die Gott nicht kennen. Ihr sollt aber vollkommen sein, so wie euer Vater im Himmel vollkommen ist. Mt. 5, 46

Die Liebe fügt niemandem Schaden zu; deshalb ist die Liebe die Erfüllung von Gottes Gesetz.
Röm. 13, 10

„bis dass der Tod euch scheidet“ (Mt. 19,4-9) ???

Ein Mann und eine Frau sind EIN GANZES im Bunde der Ehe.
Eine christliche Ehe gründet sich auf dem Liebesgedanke: „Ich heirate dich, weil ich dich glücklich machen will!
Die Entscheidung zu lieben, sollte immer im Wort Gottes befestigt werden, und ein Leben lang halten. In einer Ehe, sollte man an seinen Lebenspartner erst denken und dann an sich. Selbstlos zu sein - ist ein Segen. Unter Gottes Segen ist die Liebe beständig. Die Liebe - ist eine Entscheidung. Entscheide dich zu lieben, und du wirst Liebe ernten.

Eine schöne Geschichte für jeden.....

......Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die Angst in ihren Augen.

Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem Grund dafür.

Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und
schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte
die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht mehr.

Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und 30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark. Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein
Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu
lassen, und ich war regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker
und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.

Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war sofort wieder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten.

Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter: Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich wurden, willigte ich ein.

Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und sagte, dass es absurd sei. "Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren" sagte sie höhnisch.

Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei
Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte. "Papa hält Mama im Arm" freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür - ich ging über 10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam ihre Augen und flüsterte mir zu: "Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung". Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.

Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit angetan habe.

Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam. Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens geschenkt hatte.
Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon. Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche
Training stärker.

Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie anziehen soll. Sie probierte einige
Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie seufzend: "Alle
Kleidungsstücke werden immer größer". Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer leichter fiel!

Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen!
Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf.

In diesem Moment kam unser Sohn und sagte: "Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer
tragen!". Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug.
Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu ändern. Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer Hochzeit.

Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen - dafür war keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. "Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen" sagte ich ihr.

Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn. "Hast du Fieber?!" fragte sie. Ich nahm ihre
Hand von meiner Stirn und sagte: "Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet".
Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die Karte schreiben soll. Ich lächelte und schrieb: Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.

Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach oben und fand meine Frau im Bett - tot. Meine Frau hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor einem bewahren: Den negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber.
Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben.

Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder
Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind niemals der Ursprung des
Glücks.

Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe sorgen.

Lebe eine glückliche Partnerschaft!

Wenn du dies nicht teilst, passiert dir gar nichts.

Tust du es doch, wirst du damit vielleicht eine Ehe retten. Viele Leben scheitern daran, dass die Leute
nicht erkennen, dass sie kurz vor dem Ziel aufgeben....

Die christliche Ehe ist sehr wichtig in der Gemeinde. Sie ist die kleinste Einheit, die allein von Gott ihre Ordnung und ihre Berechtigung erhält. Gott ist der Erfinder der Ehe und deshalb liegt es an ihm, uns Menschen zu erklären, was der Sinn und Zweck seiner Erfindung ist. Der Ehebund hat offensichtlich einen so hohen Stellenwert bei Gott, dass er ihn als Bild für seine eigene Beziehung zum Volk Israel brauchte (Jes. 54,5), und dass er ihn - später im neuen Bund - als Bild von Christus und seiner Gemeinde (Eph. 5,32) - ausgewählt hat.


Die Ehe als ewiger Bund

Wie der Bund mit Gott, so beruht auch der Ehebund auf einer verlässlichen Liebesbeziehung (1. Kor. 13). Diese verlässliche und beharrliche Liebe ist auch das tragende Element der Ehe. Wir gehen diesen Ehebund ein, weil wir uns geliebt fühlen und deshalb können wir uns auf Lebzeiten einander schenken. Einen Bund bieten wir nur einer Person an, zu der wir bereits ein inniges und liebevolles Verhältnis pflegen. Einen Vertrag hingegen können wir selbst mit einem uns fremden Verkäufer eingehen. Das ist der grosse Unterschied zwischen einem Vertrag und einem Bund! Es geht nicht um Bedingungen, sondern um bedingungslose Hingabe. Ich sage nicht: „Ich liebe dich, wenn...“ Sondern: „Ich liebe dich weil...“
Der Ehebund ist heilig und gründet sich auf der verlässlichen Liebe. Diese Liebe ist eine Denkart, eine Gesinnung, eine Entscheidung. Sie ist der Entschluss, den andern mit unaufhörlicher Liebe zu beschenken und zu umgeben, unabhängig, was dabei zurückkommt. Der Ehebund ist auf Lebenszeit angelegt. Die Ehe war von Gott auf Lebenszeiten gedacht, „bis dass der Tod euch scheidet“ (Mt. 19,4-9).

(Geschichte: unbekannt)

Jesus kommt bald!

Viele Menschen glauben, dass wir über den Zeitpunkt der Rückkehr von Jesus Christus nichts wissen können, weil Jesus gesagt hat, dass Er wie ein „Dieb in der Nacht” zurückkommen wird (Matthäus 24:42-44). Paulus stellt in 1. Thessalonicher 5:1-6 allerdings klar, dass diese Aussage von Jesus Christus nicht für die Gläubigen gilt: „Ihr aber, Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb überfallen könnte...“ Dann erklärt er warum: „Ihr seid allzumal Kinder des Lichts und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsternis. So lasset uns auch nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und nüchtern sein!“ Paulus bezieht sich natürlich auf das Licht des Heiligen Geistes, Der in allen wahren Gläubigen wohnt, und Der uns durch das Studium der Bibel erleuchtet, damit wir wissen, in welcher „Saison“ Jesus Christus zurückkommt (1. Johannes 2:27).
Die Haltung Gottes
Gott ist durch Seinen Charakter verpflichtet, die Welt vor der unmittelbaren Rückkehr Seines Sohnes zu warnen. Der Grund liegt darin, dass Jesus Christus mit grossem Zorn zurückkommen wird, um „zu richten und zu kämpfen“ (Offenbarung 19:11); und Gott giesst Seinen Zorn niemals ohne Warnung aus.
Gott will nicht, dass jemand verlorengeht, sondern dass jedermann Busse tut (2.Petrus 3:9).

Fakt ist:

Jesus liebt dich !
Jesus starb für dich !
Jesus will dich erretten !
Jesus hat einen Plan für dich !
Jesus wartet auf dich !


Doch nun hat Gott uns unabhängig vom Gesetz einen anderen Weg gezeigt, wie wir in seinen Augen gerecht werden können - einen Weg in Übereinstimmung mit dem Gesetz und den Propheten.
Wir werden von Gott gerecht gesprochen, indem wir an Jesus Christus glauben. Dadurch können alle ohne Unterschied gerettet werden.
Denn alle Menschen haben gesündigt und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren.
Doch Gott erklärt uns aus Gnade für gerecht. Es ist sein Geschenk an uns durch Jesus Christus, der uns von unserer Schuld befreit10 hat.
Denn Gott sandte Jesus, damit er die Strafe für unsere Sünden auf sich nimmt und unsere Schuld gesühnt wird. Wir sind gerecht vor Gott, wenn wir glauben, dass Jesus sein Blut für uns vergossen und sein Leben für uns geopfert hat. Römer 3, 21

Wir werden durch den Glauben vor Gott gerechtfertigt und nicht durch das Befolgen des Gesetzes. 3, 28

Vergeltet anderen Menschen nicht Böses mit Bösem, sondern bemüht euch allen gegenüber um das Gute. Tragt euren Teil dazu bei, mit anderen in Frieden zu leben, so weit es möglich ist! Liebe Freunde, rächt euch niemals selbst, sondern überlasst die Rache dem Zorn Gottes. Denn es steht geschrieben: »Ich allein will Rache nehmen; ich will das Unrecht vergelten«, spricht der Herr. Römer 12:17

Und sage nie: »Wie er zu mir war, so bin ich nun zu ihm; jetzt kann ich ihm alles heimzahlen!« Spr. 24:29

Werdet barmherzig, so wie euer Vater barmherzig ist! Verurteilt nicht andere, dann wird Gott auch euch nicht verurteilen. Sitzt über niemand zu Gericht, dann wird Gott auch über euch nicht zu Gericht sitzen. Verzeiht, dann wird Gott euch verzeihen. Schenkt, dann wird Gott euch schenken; ja, er wird euch so überreich beschenken, dass ihr gar nicht alles fassen könnt. Darum gebraucht anderen gegenüber ein reichliches Maß; denn Gott wird bei euch dasselbe Maß verwenden. Lukas 6, 36

Lasse dich zum Werkzeug des Friedens Gottes machen,
dass du Liebe übst wo man sich hasst,
verzeihst, wo man sich beleidigt,
verbindest, da wo Streit ist,
die Wahrheit sagst wo der Irrtum herrscht,
den Glauben bringst, wo der Zweifel drückt,
die Hoffnung weckst, wo Verzweiflung quält,
sein Licht anzündest, wo die Finsternis regiert,
und Freude machst, wo der Kummer droht.

Jesus ist der Weg!

Wenn du Jesus erfahren hast in deinem Leben und errettet wurdest, nimmst du nicht nur die Gnade der Errettung an, sondern auch die Pflicht andere zu retten. Übernehme die Verantwortung, führe ein reines Leben, bete für Ungläubige und verkünde das Evangelium - denn der Glaube wächst aus dem Hören! Amen

15 Dann sagte er zu ihnen: "Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet allen Menschen die rettende Botschaft. 16 Denn wer glaubt und getauft ist, der wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, der wird verurteilt werden. (Markus 16, 15)

Glaubst du an Jesus Christus? Hast du dich dazu entschieden ihm nachzufolgen, auch wenn die Situation in deinem Leben gerade nicht so gut aussieht?- oder willst du dein Leben lieber nach deinen eigenen Wünschen und Vorstellungen gestalten?
Denkst du es ist einfacher, ohne Jesus zu leben, ihn zu vergessen, auf die Seite zu schieben oder allein nur durch gute Werke bestehen zu können?
Vertraust du auf ihn auch in schweren Zeiten, wo es menschlich gesehen keine Hoffnung mehr gibt?

Egal was Menschen von dir denken, dir sagen, vor Gott bist du wertvoll so wie du bist. ER sagt ja zu dir.
Habe Hoffnung auf ein Leben in Gottes großer Vorsehung, selbst wenn eine Behinderung oder Krankheit dir zu schaffen macht, deine Lebensumstände verändert und dadurch vieles schwierig ist.

Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid. Epheser 1,18

Hoffe auf den Herrn und bleib auf seinem Weg! Psalm 37,34

Jesus will dir so vieles geben, aber wie willst du erwarten, dass du von ihm bekommst was du willst, wenn du ihm nicht das geben kannst, was er von dir verlangt?
Er verlangt nicht viel von dir, er möchte nicht ein Teil deines Herzens, sondern dein ganzes Herz, dass er daran arbeiten kann damit du tiefen Frieden und Freude erfahren kannst. Er möchte, dass du dein kaputtes Leben in seine Hände legst und loslässt von deinen Sorgen.
Er hat sich für dich komplett hingegeben, damit du ewiges Leben haben kannst, wie weit willst du für ihn gehen? Willst du ihm dein Leben auch komplett hingeben oder nur zur Hälfte? Meinst du, du hättest ewiges Leben haben können, wenn Jesus sich nicht komplett für dich am Kreuz hingegeben hätte? Er hat alles für dich getan, was er nur tun konnte. Darum darf es dir nicht schwer fallen auch alles für ihn zu tun, was du nur tun kannst.
Lasse los von dieser Welt und halte dich an Jesus fest, er will dir alles geben, was du brauchst.

Wirst du zu der reinen Braut Jesu gehören, wenn er kommt, um seine Gemeinde zu holen?

Christen, prüfet eure Wege, reinigt eure Kleider, denn der Herr ist bereits auf dem Weg. Es ist so wenig Zeit geblieben.... Jesus steht bereits in der Tür, es ist nur ein Augenblick geblieben.... Entehre Gott nicht mit deiner unwürdigen Lebensweise, sei treu im Kleinen. Denn Gott sieht alles. Und wenn du nicht an diesem Tag mit der Gemeinde Jesu abgeholt wirst, wird es für ewig zu spät sein!!
Stehe auf, wenn du gefallen bist und mache dich bereit. Bleib beständig in Gottes Wort, denn nur wer bis zum Ende ausharrt - wird errettet. Lebe nicht so, wie die Welt lebt. Halte dich fern von gottlosen Plätzen, wo Sünde gefeiert wird. Liebe nicht die gleiche Musik, Filme, Kleidung. Unterscheide dich in deinen Taten und Worten. Verzeih, wenn man dir Unrecht tut und bekämpfe das Böse mit der Liebe. Behalte keinen Groll und Bitterkeit im Herzen, denn es entfernt dich von Gott und kann dich vernichten.
Sei Licht, damit man durch dich zur Quelle des Lebens kommt. Denn Gott ist heilig, und er kann nur seine heiligen Kinder mitnehmen. Es kommt nichts Unreines in den Himmel!
Verkünde die rettende Botschaft Jesu bis zum Ende. Bete und danke zu dem Herrn, denn er lässt unsere Hand nie los!!

Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel von Gott herabkommen, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. Offenbarung 21,2

Ihr seid das Salz, das die Welt vor dem Verderben bewahrt
und das Licht, das die Welt erhellt.

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten. Mat. 5,13
Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt. Kol. 4,6

Ihr seid das Licht, das die Welt erhellt. Eine Stadt, die hoch auf dem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet ja auch keine Lampe an und deckt sie dann zu. Im Gegenteil: man stellt sie so auf, dass sie allen im Haus Licht gibt. Genauso soll euer Licht vor allen Menschen leuchten. An euren Taten sollen sie euren Vater im Himmel erkennen und ihn auch ehren. Mat. 5,15

Bleibt niemandem etwas schuldig, abgesehen von der Liebe, die ihr einander immer schuldig seid. Denn wer den anderen liebt, hat damit das Gesetz Gottes erfüllt. Die Gebote gegen Ehebruch, Mord, Diebstahl und Begehren sind - wie auch alle anderen Gebote - in diesem einen Gebot zusammengefasst: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.« Die Liebe fügt niemandem Schaden zu; deshalb ist die Liebe die Erfüllung von Gottes Gesetz. (Römer 13:8-10)

Verletzte Menschen verletzen Menschen.
Warum ist es so wichtig, dass du dich von Gott geliebt fühlst?
Deine Beziehung zu Gott wirkt sich auf die Beziehungen zu anderen aus, wenn du zu Gott keine Beziehung hast, wirst du sie auch überall woanders nicht haben können. Denn wer bringt dir sonst bei, was Liebe und Demut ist?

Lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit. Und daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und damit werden wir unsere Herzen vor Ihm stillen. 1.Joh. 3,18

Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen".
Mt. 5, 44

Und wenn ihr die liebt, die euch lieben, was für einen Dank erwartet ihr dafür? Denn auch die Sünder lieben die, welche sie lieben. Und wenn ihr denen Gutes tut, die euch Gutes tun, was für einen Dank erwartet ihr dafür? Denn auch die Sünder tun dasselbe. Lk. 6,32

Das Endziel des Gebotes aber ist Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben. 1 Timot. 1,5

Erkenne wer du bist in Jesus, du hast Autorität durch ihn! Gott vertraut dir die Rettung anderer Menschen, also verzweifle nicht an unwichtigen Problemen. Trachte nach dem Reich Gottes, alles andere passiert von selbst. Er vertraut dir die Verkündung seines Wortes hier auf Erden, und das Leben vieler seiner Kinder. Stehe auf und lebe jeden Tag als Christ, zeige das Licht und die Liebe Gottes durch dein Leben. Jesus ist immer bei dir! Amen!

„Wer Gott vertraut, dem ist alles möglich.“ Markus 9, 23

Menschen können unsere Liebe ablehnen, sie können sich auch weigern das Evangelium zu hören. Aber sie können nicht deinen Gebeten für sie widerstehen. Bete für deine Mitmenschen, denn dann ist alles möglich.....

„Wer Gott vertraut, dem ist alles möglich.“ Markus 9, 23

»Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst von ihnen behandelt werden wollt - das ist es, was das Gesetz und die Propheten fordern.« Mat. 7,12

Herr, unser Gott....

Wir danken Dir für das großartige Geschenk, das Du uns durch Jesus gemacht hast. In ihm und durch ihn ist uns das ewige Leben geschenkt. Lass diese Gewissheit in allen Unsicherheiten im Blick auf das Kommende in uns leben. Schenke uns festes Vertrauen, lebendige Hoffnung und den Mut, unsere Mitmenschen zu Jesus einzuladen. Amen.

Jesus Christus sucht nicht nach Männern und Frauen, die ihm ihre freien Abende, das Wochenende oder die Jahre ihres Ruhestands widmen möchten. Er sucht solche, die ihm den ersten Platz in ihrem Leben einräumen wollen, deren Herz für seine Sache, für seine Liebe und Gnade unserer Menschheit gegenüber schlägt.

(Walter Mauerhofer)

Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
(Die Bibel, Offenbarung 21,4)

Jesus spricht:
Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn. Joh 14,13

Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch zuteil werden. Joh 15,7

WEIßT DU - WAS JESUS FÜR DICH GETAN HAT ?

Kreuzigung: Jesus erlitt einen schrecklichen Tod....

Eine typische Kreuzigung begann damit, dass man den Rücken des Opfers mit Geißeln und Peitschen schlug. Die Römer verwendeten eine Peitsche („flagrum"), die aus mehreren Lederbändern bestand, an denen kleine Knochen- und Metallstücke befestigt waren. Die Anzahl der Schläge, die man Jesus verabreichte, ist nicht überliefert; jedoch war nach jüdischem Gesetz die Anzahl 39 (einer weniger als die von der Thora vorgeschriebenen 40, um auf der sicheren Seite zu sein, wenn man sich verzählte). Die Geißelung riss die Haut auf dem Rücken auf, so dass eine blutige Gewebe- und Knochenmasse heraustrat. Das Opfer verlor sehr viel Blut, wodurch oft der Tod oder mindestens Ohnmacht verursacht wurde. Zusätzlich zur Geißelung erlitt Jesus schwere Schläge und weitere Folter durch die römischen Soldaten, auch wurde sein Bart ausgerissen und seine Kopfhaut durch eine Dornenkrone durchstochen.

Nach der Geißelung wurde das Opfer gezwungen, den Querbalken seines eigenen Kreuzes, das patibulum, zur Hinrichtungsstätte zu tragen. Das patibulum konnte gut und gern an die 50 Kilogramm wiegen. Der Bericht zeigt, dass Jesus sein patibulum wahrscheinlich über eine Entfernung von über zwei Fußballfeldlängen getragen hat. Es ist kein Wunder, dass Jesus in seinem durch die Marterung geschwächten Zustand viel Hilfe dabei brauchte. Wenn das Opfer an der Hinrichtungsstätte ankam, wurde das patibulum auf den Boden gelegt, und das Opfer musste sich drauflegen. Spitze Nägel von über 17 cm Länge und etwa 1 cm Dicke wurden durch die Handgelenke geschlagen. Die Nägel durchschlugen den Bereich des Medianus-Nerven und ließen Schmerzwellen die Arme hinauf bis zu den Schultern und zum Genick laufen. Auf der Hinrichtungsstätte war gewöhnlich bereits der etwa 2,20 m hohe Kreuzesstamm, der stipes, aufgestellt. In dessen Mitte war ein grober Sitz als „Stütze“ für das Opfer. Das patibulum wurde dann am stipes emporgehoben, und der Körper des Opfers wurde auf dem Sitz gewaltsam so gedreht, dass seine Füße auf das stipes genagelt werden konnten. Dadurch wurde ein extremer Zug auf die Handgelenke, Arme und Schultern ausgeübt, wodurch die Schulter- und Ellenbogengelenke ausgerenkt wurden. Die durch die Annagelung fixierte Stellung des Körpers hielt den Brustkorb so, dass das Ausatmen äußerst schwer und ein tiefes Einatmen unmöglich war. Es wird berichtet, dass Jesus nach der Geißelung, den Schlägen und dem Tragen des patibulum außerordentlich schwach und ausgetrocknet war. Er verlor wahrscheinlich größere Mengen Blut. Mit der Zeit würden Blutverlust und Sauerstoffmangel schwere Krämpfe, krampfartige Zuckungen und wahrscheinlich Bewusstlosigkeit auslösen.

Letztendlich löste der Mechanismus der Kreuzigung Tod durch Ersticken aus. Um zu atmen war das Opfer gezwungen, die Füße aufzustellen, damit die Lunge sich füllen konnte. Da der Körper immer schwächer und der Schmerz in den Füßen und Beinen unerträglich wurde, war das Opfer gezwungen, gegen die Schmerzen und die Erschöpfung um das Atmen zu kämpfen. Schließlich unterlag das Opfer, total erschöpft oder bewusstlos, so dass es nicht mehr den Körper vom stipes abheben und einatmen konnte. Durch das flache Atmen kollabierten Teile der Lunge, was Hypoxie, Sauerstoffmangel in den Geweben, verursachte. Durch den Blutverlust bei der Geißelung entstand wahrscheinlich eine durch das mangelhafte Atmen bedingte Übersäuerung, die zunehmenden Druck auf das Herz ausübte, das dann zum Kompensieren schneller schlagen musste. In der Lunge sammelte sich Flüssigkeit an. Unter dem Einfluss von Sauerstoffmangel und Übersäuerung versagte schließlich das Herz. Es gibt mehrere verschiedene Theorien, was den Tod Jesu letztendlich auslöste. Eine Theorie besagt, dass sich das Pericardium, der Herzbeutel, mit Flüssigkeit füllte, was einen tödlichen Druck auf das Herz bewirkte, so dass es nicht mehr in der Lage war, Blut zu pumpen. Eine andere Theorie meint, Jesus starb durch einen Herzbeutelriss. Eine weitere Theorie besagt, dass Jesu Tod „durch vielerlei Faktoren ausgelöst wurde und in erster Linie mit hypovolämischem Schock (Schock durch Sauerstoffunterversorgung), Erstickung und vielleicht akutem Herzversagen zusammenhing.“ Einerlei, was schließlich der tatsächliche medizinische Grund für seinen Tod war, der historische Bericht ist sehr klar – Jesus durchlitt viele Stunden lang unaufhörlich furchtbare Qualen am Kreuz von Golgatha.

Kreuzigung: Jesus litt für dich und mich!!

Die Kreuzigungsberichte über Jesus Christus stimmen vollkommen mit den Gebräuchen und Praktiken der Römer jener Zeit überein. Anerkannte heutige Forscher lassen keinen Zweifel daran, dass Jesu furchtbarer und schmerzvoller Tod bewiesen ist. Der einzige Streitpunkt ist das Wesen und der Charakter des „Verbrechers“ Jesus Christus. Schauen Sie sich darum den Bericht selbst an – in all seinem Leiden dachte Jesus viel mehr an andere als an sich. Seine ersten Worte am Kreuz waren: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lukas 23,34). Er dachte an seine Mutter, die weinend neben dem Kreuz stand, und bat seinen geliebten Jünger Johannes, für sie zu sorgen. Zu beiden Seiten Jesu wurden zur gleichen Zeit zwei Räuber hingerichtet. Als der eine Jesus als Herrn anerkannte, sagte Jesus zu ihm: „Heute noch sollst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23,43). Schließlich drückte Jesus seine vollkommene Hingabe in den Willen Gottes aus, als er sagte: „Es ist vollbracht“ (Johannes 19,30), und: „Vater, in deine Hände begebe ich meinen Geist“ (Lukas 23,46). Durchforschen Sie den historischen Bericht und dann Ihr eigenes Herz. Jesus gab sich selbst freiwillig für Sie und mich hin. Jesus erlitt für Sie und mich einen schrecklichen Tod. Jesus liebte uns so sehr, dass er freiwillig in äußerster Schande und furchtbarem Schmerz für unsere Sünden starb. Ja, die Bibel zeigt uns, dass er, der ohne Sünde war, buchstäblich für uns „zur Sünde gemacht“ wurde. Gott in Menschengestalt ließ sich selbst zur Sünde machen, um uns zu retten. Er trug die ganze Sünde der Welt ans Kreuz, weil er uns so sehr liebte. Die einzige Möglichkeit, diese Geschichte der Liebe zu vollenden, ist ihn wiederzulieben.

UND JETZT LEBT ER - UND HAT DEN WEG FÜR DICH IN DEN HIMMEL FREIGELEGT!! AMEN

2013